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  • Jahresgedanken des Präsidenten 2015 Open or Close

     

    Rückblickend dürfte für viele in unserem einwohnermässig stets wachsenden Land das Jahr am 15. Januar und nicht am Neujahr angefangen haben. Ist das nun der Anfang vom Ende der jahrzehntelangen Erfolgsgeschichte des Systems Schweiz? Wir alle wussten insgeheim, dass die Nationalbank den Franken nicht auf alle Ewigkeit stützen konnte. Aber wer hätte bei der Einführung des Euros im Jahr 2000 vorhergesagt, dass dieser 15 Jahre später nur noch ca. 2/3 seines Ursprungswertes haben würde?

    Da stellt sich die Frage: Hätten wir es gewusst, hätten wir hier oder in der übrigen Schweiz alles oder vieles anders gemacht? Ich befürchte eher nein. Denn wir alle wissen, dass 2030 mit grosser Wahrscheinlichkeit kommen wird. Aber wer auf dieser Welt hat schon heute Vorkehrungen und Entscheide gefällt, damit man dann optimal und zukunftsgerichtet dasteht? Uriella vielleicht?

    In die Zukunft zu blicken ist sowieso keine Leichtigkeit, ob nun als HSG Absolvent aus St. Gallen oder nur als Baumschulist aus Rafz! Und trotzdem müssen wir nebst unseren vielen täglichen Aufgaben, ob gross oder klein, die Augen und Ohren offen halten für Neues, aber auch für Anderes, Ungewohntes ohne schon heute die allerletzten Konsequenzen davon zu kennen.

    Natürlich bin ich der letzte, der ein Rafzerfeld, eine Schweiz, eine Welt anstrebt wie von George Orwell im Buch 1984, mit grosser Sicherheit und Vorsorge aber auch Kontrolle über fast alles von Seiten des Staates. Diese Vision von Fortschritt möchte ich mir, meinen Kindern und Kindeskindern aber auch Euch allen sicher nicht wünschen. Nur sind wir leider auf bestem Wege dahin, nur merken es die wenigsten, weil es täglich und in meist kleinen Schritten sogenannt „vorwärts“ geht!

    Die andere Variante: „Zurück zu Lendenschurz, Pfeil und Bogen“ aber ist für mich auch nicht die anzustrebende Lösung für unsere zukünftigen Aufgaben. Benutzen wir unseren wohl irgendwie begrenzten, aber gesunden Menschenverstand, um unser Leben und auch das zukünftiger Generationen lebenswert zu gestalten.

    Man stelle sich vor, die Welt würde am gleichen Strick in die gleiche Richtung ziehen, Toleranz und Respekt einander entgegen bringen, die genetische Vielfalt von Formen, Farben und Rassen schützen, pflegen und weiter entwickeln anstatt ständig zu bekämpfen ... es wäre fast schon kitschig und beinahe zu schön, um wahr zu sein! Es sollte aber keinem verboten und allen erlaubt sein, daran zu glauben und auch zu arbeiten.

    In der Überzeugung, dass unsere Vielfalt auch unsere Gemeinsamkeit stärkt und nicht schwächt, wünsche ich Ihnen und dem Gewerbeverein Rafzerfeld eine lebenswerte Zukunft.

    Fritz Hauenstein, Präsident Gewerbeverein Rafzerfeld

     

    Rafz, 6. April 2016 

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